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Umwelt



Agrargift: Pestizid schädigt Gehirne Ungeborener

Ein auch in Deutschland gängiges Schädlingsbekämpfungsmittel verursacht bleibende Schäden am Gehirn von Kindern im Mutterleib. Selbst bisher als ungiftig geltende Mengen des Insektizids Chlorpyrifos greifen in die Entwicklung der Ungeborenen ein. Sie lassen wichtige Bereiche der Großhirnrinde schrumpfen und führen später zu spürbaren Einbußen in den geistigen Leistungen der Kinder. ... Zusätzlich veränderte das Insektizid auch geschlechtstypische Merkmale des Gehirns bei den Kindern, wie Rauh und ihre Kollegen berichten. Normalerweise sind bestimmte Bereiche im männlichen Gehirn stärker ausgeprägt, andere dagegen kleiner als beim weiblichen. "Diese Geschlechtsunterschiede waren bei den stärker belasteten Kindern genau umgekehrt ausgebildet", so die Forscher. Das stimme mit Tierstudien überein, in denen das Chlorpyrifos bei Nagern die normalen Geschlechtsdifferenzen im Verhalten, Lernen und Gedächtnis aufhob.
 

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ist häufiger in Getreideprodukten zu finden als gedacht. Von 20 Proben Weizenmehl, Haferflocken und Brötchen waren fast drei Viertel belastet, berichtet das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST. Glyphosat, auch unter dem Namen Roundup bekannt, sei weltweit das meist verkaufte Pflanzengift. - Netdoktor




Peak Kredit, Peak Öl und Peak Mensch  
Der große Anstieg der Weltbevölkerung wurde durch eine weltweite Kredit- und Energieexpansion (Öl und Gas) ermöglicht, nun stößt er an seine Grenzen! Die Tragfähigkeit des Ökosystems Erde kann nur gesteigert werden, indem man entweder neues Land erschließt, neue Technologien einführt oder nichterneuerbare Ressourcen wie Öl einsetzt. Die Zunahme der Bevölkerung bis Anfang des 19. Jahrhunderts ist vorwiegend darauf zurückzuführen, dass sich die Menschen auf dem Planeten ausbreiteten und die verfügbare Fläche erschlossen. Die darauf folgende Explosion der Bevölkerungszahlen beruht hauptsächlich auf der Nutzung fossiler Energieträger, vor allem Öl. Genau wie die Ölfördermenge drastisch sinken wird, könnte sich auch die Entwicklung des Bevölkerungswachstums, dramatisch ins Gegenteil verkehren.

Population - The Elephant in the Room 




Windräder produzieren Atommüll  
Bei Windkraftanlagen werden zunehmend Permanentmagneten verwendet, um das Getriebe einzusparen und damit Verlustleistung, Wartungsaufwand und Störanfälligkeit zu reduzieren. Doch die Herstellung starker Neodym-Eisen-Bor-Permanentmagneten erfordert Neodym (gehört zu den seltenen Erden), das in den Lagerstätten mit radioaktiven Elementen wie Thorium vergesellschaftet ist. Problematisch ist die geringe Neodym-Konzentration im Gestein, wodurch große Mengen abgebaut und aufbereitet werden müssen. Die Förderung und Gewinnung von Neodym hinterläßt große Halden mit stark radioaktivem Abraum, der vom Wind in die Gegend verweht und vom Regen ins Grundwasser und in die Flüsse gespült wird. Hinzu kommen Schwermetalle und Chemiekalien, die bei der Aufbereitung verwendet werden und gleichfalls in die Umwelt gelangen. Die Anwohner leiden stark unter all diesen Belastungen. Die Arbeitsbedingungen beim Bergbau und der Verhüttung Seltener Erden sind katastrophal.

Da die Gewinnung Seltener Erden größtenteils in China stattfindet, erleiden infolge der Belastung mit hochgiftigen Schwermetallen und radioaktiven Elementen Millionen von Chinesen schwere gesundheitliche Schäden, die nicht mehr rückgängig zu machen sind. Hunderttausende sterben daran. - Die Windenergie ist nicht so sauber, wie unsere grün angehauchten Weltverbesserer meinen.

Südeuropa zieht den Stecker
Italien und Spanien streichen die Einspeisevergütung für neue Fotovoltaikparks.
Der Strom für die Elektroautos kommt bekanntlich aus der Steckdose, das ist wunderbar so. Weniger wunderbar ist, wie er in die Steckdose kommt.

Prof. Claus Meier (Bauphysik)
Das malträtierte Haus - Kontra falsche Wärmedämmung und Energiespar-Betrug
Auch wenn dieser Beitrag in mancher Hinsicht überzogen erscheinen mag, ist er dennoch bedenkenswert.


Über den Treibhauseffekt
  
Über die CO2-Historie  
Edgar Gärtner  
 





Gesundheitsschädliche Kunststoffe: How to Recognize the Plastics That are Hazardous to You


Di
e Aufnahme von Umweltgiften kann die Verfettung fördern:
Are You Fat Because You are Being Poisoned?  


Small Nuclear War Could Reverse Global Warming for Years
Jetzt überlegen die Irren sogar, Atombomben zu zünden, um das Klima zu retten:


Photovoltaik: Gift auf dem Dach
  
Strom aus Solarzellen gilt als ökologisch korrekt. Doch das Saubermann-Image ist bedroht, weil der Marktanteil von Modulen explodiert, die giftiges Kadmium enthalten. Befürworter und Gegner kämpfen mit harten Bandagen.


Bisphenol A fördert vermutlich Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen  

Nanopartikel stören Genaktivität  
Wie gefährlich sind Nanopartikel? Forscher haben winzige Titandioxid-Teilchen, die unter anderem in Sonnencremes vorkommen, schwangeren Mäusen injiziert. Beim Nachwuchs war danach die Aktivität Hunderter Gene verändert - ähnlich wie bei neurologischen Erkrankungen.

China trocknet aus

Wassermangel: Chinas Weizengürtel verdorrt
Es droht die schlimmste Dürre seit 60 Jahren. Die Situation ist so dramatisch, dass die Regierung bereits den Wassernotstand Stufe zwei ausgerufen hat und ein Nothilfeprogramm für acht Dürreprovinzen in Kraft setzte.

Naturzerstörung durch Biokraftstoffe - Agrosprit boykottieren
Der Anbau von „Energiepflanzen“ konkurriert mit dem Anbau von Nahrungsmitteln und zerstört natürliche Ökosysteme.