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Radioaktivität, ionisierende Strahlung



Radiation from Fukushima


Uran auf dem Acker: Phosphatdünger können große Mengen an Uran enthalten

Und nicht nur Uran, sondern auch Kadmium und andere Schwermetalle.


Was die Strahlen im Menschen anrichten
Wie schadet radioaktive Strahlung dem Körper, wie kann man sich schützen? Ein Überblick.

 
Reaktorunfall Fukushima

Bei Beschädigung eines Atomreaktors können radioaktive Substanzen freigesetzt werden. Die Anlieger müssen eventuell evakuiert werden.
Wenn dies nicht nötig ist, so sind zumindest Fenster und Türen geschlossen zu halten und man sollte so wenig wie möglich ins Freie gehen. Bei unvermeidlichen Erledigungen sind danach die Schuhe gut abzubürsten sowie Schuhe und Überbekleidung im Treppenhaus zu belassen. Es sollte möglichst kein radioaktives Material mit in die Wohnung eingeschleppt werden.

Ein Meßgerät zeigt radioaktive Substanzen an, so daß man sich dagegen schützen, zum Beispiel kontaminierte Kleidung ausziehen und im Freien belassen kann.

Reserven an Lebensmitteln und Trinkwasser sollten ohnehin in jedem Haushalt ausreichend vorhanden sein.

Gegen radioaktives Jod-131 schützt man seine Schilddrüse, indem man vermehrt normales Jod aufnimmt (reichlich in Meeresalgen enthalten).
Aber Vorsicht: Bei einer Überdosis kann leicht eine Überfunktion der Schilddrüse bewirkt werden.

Zum Schutz der Haut und Schleimhäute hilft ein guter Vitamin-D-Spiegel:
 
Schon im Jahre 2003 konnte eine Studie der Bundeswehr nachweisen, dass  Hautzellen mit Vitamin D-Hormon (unser Protectosteron) vor den Schäden mit ionisierenden Strahlen geschützt wurden(9). Auch Vitamin D-Analogformen bewirken dies (8). Bestätigt wurde dies 2005 durch eine Studie in der Türkei an den Hautzellen von Ratten (7). Hier wurde aber nicht einmal das aktive Protectosteron eingesetzt, sondern normales Vitamin D3. Die Ratten erhielten ein Strahlendosis wie sie beispielsweise für Kindern mit Leukämie angewendet wird: 20 Gray. Schon die Gabe von nur 0,2 ug Vitamin D, also gerade einmal 8 (acht!) i. Einheiten Vitamin D3 bewirkte einen signifikanten Schutz der Haarfollikel. Im Jahre 2008 konnten  auch israelische Forscher diesen Mechanismus experimentell bestätigen: Calcitriol, (Protectosteron) schützte  Hautzellen vor den Schäden mit ionisierenden Strahlen. Auch die Saarländer Gruppe um Prof W. Tilgen und Jörg Reichrath von der Uni Homburg /Saar sahen jetzt 2010 bei einem Zellexperiment eine Schutz der Hautzellen durch Calcitriol bestätigt.
 
In meinem Buch Sonnenlicht wird gezeigt, in welch hohem Maße UV-Bestrahlung des Körpers dessen Entgiftungsvermögen verbessert.


Warnungen gab es also genug: Atomwächter warnten schon früher vor Mängeln der Reaktoren
Internationale Atomexperten haben Japan schon 2008 auf massive Sicherheitslücken seiner Kraftwerke hingewiesen - das geht aus einer US-Depesche hervor, die WikiLeaks veröffentlicht hat. Die Meiler seien starken Beben nicht gewachsen, heißt es darin.

Seit Jahren wußten die Japaner, daß ihre Atomreaktoren Sicherheitsmängel haben. Unternommen haben sie dagegen nichts.
Das Unglück ist also passiert, weil man gepfuscht hat und weil nicht extrem starke Erdbeben und hohe Tsunamiwellen berücksichtigt wurden.