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Der Abbau von Glykoprodukten



Thomas Klein - 26. Juni 2012

 

Der Abbau von Glykoprodukten

Glykoprodukte können bei guter Enzymaktivität durchaus auch abgebaut werden. In Kindheit, Jugend und frühem Erwachsenenalter funktioniert das recht gut. Dennoch reichern sich Glykoprodukte langsam in den Geweben an, anfangs unmerklich, später mit etwa 30 bis 40 Lebensjahren machen sich die ersten Alterungserscheinungen bemerkbar – bei ungesunder Lebensweise und Ernährung auch schon früher.

Mit zunehmendem Alter läßt die Enzymaktivität und die Bildung wichtiger Wachstumshormone nach. Die Ansammlung von Glykoprodukten verstärkt sich in dem Maße, wie die Wirksamkeit von Reparaturenzymsystemen zurückgeht und sich die Gewebeerneuerung verlangsamt. Die Alterung beschleunigt sich allmählich. Doch auch mit 60 oder 70, ja 80 Jahren kann man sich noch einer guten Gesundheit erfreuen, wenn alle Lebensbedürfnisse erfüllt werden.

Wie können wir die Aktivität unserer Enzymsysteme erhalten? Zunächst durch Verzehr enzymhaltiger Nahrung, also durch Obst- und Gemüse-Rohkost, die sich fast von allein verdaut und nur wenig Verdauungsenzyme erfordert. Die Enzymbildungskapazität wird geschont.

Weiterhin werden Vitamine und vor allem Mineralstoffe und Spurenelemente zum Aufbau von Enzymen gebraucht. Fehlt es daran, können davon abhängige Enzyme nicht gebildet oder aktiviert werden. Die Aktivität der jeweiligen Enzymsysteme läßt nach. – Gemüse, Salat und kalorienarme Früchte haben die höchste Dichte an Vitaminen und Mineralstoffen und sollten einen Großteil der Ernährung ausmachen.

Die Bildung von Glykoprodukten in und außerhalb der Zellen wird durch Oxidation gefördert und durch Antioxidantien gehemmt. Das macht Obst und Gemüse so wertvoll, die reich an antioxidativ wirkenden Vitaminen sind und reichlich Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, aus denen antioxidativ wirkende Enzyme aufgebaut werden.

Synthetische Präparate mit Antioxidantien haben sich hingegen als gesundheitsschädlich erwiesen.

Die Enzymbildungskapazität wird ferner durch viele Umweltgifte herabgesetzt. Ein äußerst starkes Enzymgift ist Fluorid, das die Alterung stark beschleunigt. Im Unterschied zur Hautalterung durch Sonnenstrahlung sieht man bei jahrelanger schleichender Fluoridvergiftung nicht nur alt aus, man ist wirklich vorzeitig gealtert und fühlt sich auch so (mehr dazu in dem Buch Fluor – Vorsicht Gift! )

 



Thomas Klein:

Fluor – Vorsicht Gift!

Die schwerwiegenden Folgen der Fluoridvergiftung


Taschenbuch,  324 Seiten – 16,80 Euro

Fluorid ist hochgiftig und gefährlich. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Belastung beschleunigt die Alterung und fördert den gesundheitlichen Verfall mit vielfältigen, meist unheilbaren Erkrankungen. Auch Zähne und Gebiß werden geschädigt.

Dieses Buch informiert umfassend und allgemeinverständlich, wie gefährlich Fluorid wirklich ist. Zur Bewahrung  der Gesundheit ist die Belastung lebenslang zu minimieren.
 























  

Auch die Belastung durch hochgiftige Fäulnisprodukte von kranken, sterbenden und toten Zähnen sowie von Kieferherden beschleunigt die Alterung (Zahnherde und Kieferherde sowie das Buch Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde).


 



Thomas Klein

Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde

Wie Herderkrankungen entstehen und überwunden werden

Taschenbuch - 14,80 Euro

Abgestorbene und wurzelbehandelte Zähne werden von Fäulnisbakterien besiedelt, deren Verwesungsgifte den gesamten Organismus belasten. Das kann im Laufe der Zeit zu vielfältigen Beschwerden und Erkrankungen führen wie Energieverlust und Antriebsschwäche, zu Depressionen und psychischen Störungen, Blasen- und Nierenerkrankungen, Herz- und Kreislaufproblemen, zu Immunschwäche und Infektanfälligkeit, zu Autoimmunerkrankungen und Prostatabeschwerden, zu Arthritis, Rheuma und Gelenkbeschwerden, auch zu Nervenschäden, Lähmungen, Multipler Sklerose, Parkinson-Krankheit und Demenz.